Bekannte und beliebte Melodien werden mit satirischen Texten von Gerald Wolf unterlegt. Ein musizierender Wolf. Wo gibt's das schon?!
- Schwelgen Sie im "Liebeslied für eine Wanze"
- Gönnen Sie sich den "Google-Hupf"
- Feiern Sie Berlins beliebtestes Insekt
- Holen Sie sich Ihren "Strandburkini"
- Tanzen Sie mit unseren Pflegekräften atemlos durch die Nacht
- Erbauen Sie sich an der "Ode an die AFD"
- Schöpfen Sie Zuversicht aus: "Wenn das Klima eine Bank wäre"
- Kommen Sie mit den "Comedian Harmonists" entspannt durch jeden Stau
- Berauschen Sie sich am "Doping-Song"
- Schmettern Sie den "Bayern München-Fluch"
Parodien: Angela Merkel, Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer u.a.
Spieltermin
Samstag, 21.03. um 18:00 Uhr
In seinem neuen Kabarettprogramm „merkwürdig" wirft Harald P. Pomper einen scharfen, liebevoll-schmähführenden Blick auf die Absurditäten des Alltags und die ewige Selbstverwirrung des Homo sapiens. Zwischen göttlichen Dienstgesprächen, grantelnden Religionsverkäufern, seltsamen Kaffeehaus-Beobachtungen und ganz normalem Wahnsinn entfaltet sich ein Abend voller Humor, Hintersinn und weltlicher Seelenmassage. Weil: Wenn schon deppert, dann wenigstens gemeinsam!
Zur Person:
Pomper kommt nicht aus der Kulturblase, sondern aus der Werkstatt. Als gelernter Schlosser und späterer Journalist weiß er, wie der Alltag klingt, riecht – und manchmal ordentlich knirscht. Heute bringt er diese Lebenserfahrung auf die Bühne: mit Hirn, Humor und österreichischem Charme. Der preisgekrönte Kabarettist und Liedermacher begeistert seit Jahren Publikum im gesamten deutschen Sprachraum – unabhängig, unverbogen, unverwechselbar.
Spieltermin
Freitag, 13.03. um 18:00 Uhr
Es gibt Dinge, die ändern sich nie: Keiner hört mehr dem anderen zu, das Zeitgefühl verschiebt sich, der Schlips kann gar nicht groß genug sein, auf den man drauftritt, und früher war sowieso alles besser. Das alles wird zur Sprache kommen, denn Richter will ihn wieder zeigen, diesen Riesensprung in der Schüssel unserer Spaßvöglergesellschaft. Dabei ist ihm kein Klischee fremd und keine Kuh heilig. Mit seinem sperrigen Charme lässt er Ihre Zwerchfelle schuften, bis Sie sich verwundert die Augen reiben: So hab ich das auch gesehen, kann es aber nicht so ausdrücken.
Denn nirgends ist es so komisch wie in unserem Beklopptistan, aber wenn man dieses Programm gesehen hat, möchte man an keinem anderen Ort mehr leben. Der Bühnen-Senior schabernackt sich durch alle Themen, und dabei schlägt er Gedankenschneisen durch das Dickicht der Verblödung. Immer nach dem Motto: Wo Wahn zu Sinn wird, wird Satire zur Pflicht. Und sollten Sie auch am Alltag verzweifeln – bleiben Sie locker. Wenn wir nicht drüber lachen, wird´s auch nicht lustiger.
Der Richter - diese Arschbombe im Wassergymnastikbecken, dem junggebliebene Seniorinnen gerne einen Eierlikör spendieren würden - hat einen Stammplatz am Tresen der normalen Leute. Und wenn die rufen: „Setz dich her, dann sind wir mehr!“ – bleibt er da auch hocken. Aber Vorsicht: Hinter seiner kuschelgemütlichen Fassade versteckt sich ein rumpelstilziger Gemeinling. Denn manchmal können Worte Gefühle nicht gut genug ausdrücken, und genau deswegen gibt es den Mittelfinger. Und dieses Programm.
Ein melancholisch-cholerisches Satire-Programm mit Ralph Richter
Spieltermine
Samstag, 14.03. um 15:00 Uhr
Freitag, 10.04. um 18:00 Uhr
Anna Ziegler, Autorin des Buches „Bin ich wirklich schuld? Enthüllung eines tabuisierten Geheimnisses“, liest aus ihrem Werk und gibt dabei Einblicke in persönliche Erfahrungen mit sexueller Gewalt und deren Folgen. In ihrem Buch beleuchtet sie ein Thema, das oft verschwiegen wird, und zeigt Wege auf, wie Kinder gestärkt werden können, um sich zu schützen.
Unterstützt wird sie von Panja Acksel, Kinderschützerin, Präventionstrainerin und Gründerin der Stiftung „Glückliche Kinder – Starke Menschen“. Frau Acksel vermittelt praxisnahe Ansätze zur Prävention von Missbrauch, Mobbing und Gewalt, die Kinder stark machen und ihnen helfen, selbstbewusst und sicher aufzuwachsen.
Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Pädagogen, Interessierte und alle, die mehr darüber erfahren möchten, wie Kinder geschützt und gestärkt werden können. Im Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit zum Austausch, zur Diskussion und zur Klärung von Fragen rund um Prävention und Kinderschutz.
Anna Ziegler und Panja Acksel machen deutlich: Jedes Kind verdient eine sichere und gewaltfreie Kindheit. Prävention und Selbstwerttrainings sollten ebenso selbstverständlich werden wie Schwimmunterricht oder Verkehrserziehung – denn starke Kinder tragen zu einer besseren Gesellschaft bei.
Ein wichtiger Abend für Aufklärung, Sensibilisierung und praktische Hilfestellungen – kostenfrei und offen für alle.
Spieltermin
Freitag, 20.03. um 18:00 Uhr
Songs, Gedichte und Geschichten aus der Platte – direkt vom Klavier in die Seele.
Marzahn hat nicht nur Herz – sondern auch Humor. Und wer sich darauf einlässt, wird merken: Die besten Pointen wohnen oft im sechsten Stock ohne Aufzug.
Wolfgang Reuter – Autor, Kabarettist und Klavierspieler mit Berliner Herz und Marzahner Schnauze – lädt ein zu einem Abend voller Humor, Musik und Poesie aus dem Bezirk ganz im Osten der Hauptstadt. In seinem Programm „Marzahn ist, wenn man trotzdem lacht!“ bringt Reuter das auf die Bühne, was zwischen Plattenbau und Panoramaaufzug gedeiht: das pralle Leben, die kleinen Alltagskatastrophen und die große Kunst des Durchhaltens mit Würde – und einem Augenzwinkern.
Mit viel Selbstironie, Charme und einem feinen Gespür für den schrägen Moment erzählt Reuter in Liedern, Gedichten und Anekdoten vom ganz normalen Marzahner Wahnsinn. Dazwischen erklingen liebevoll getextete Songs, begleitet vom Meister selbst am Klavier – mal bissig, mal berührend, aber immer mit einem Lächeln, das bleibt.
Reuter plaudert nicht nur über Marzahn – er lebt es. Und wer glaubt, zwischen Kaufhalle und Parkdeck gäbe es keine Poesie, wird hier eines Besseren belehrt. Und seine Nationalhymne auf Marzahn "Da liegt Marzahn" ist natürlich auch mit dabei!
Ein Abend zum Lachen, Mitsummen – und ein Grund, stolz zu sagen: "Ick komm‘ aus Marzahn!"
Video: Wolfgang Reuter in der rbb-Sendung "Der Tag in Berlin & Brandenburg" vom 30.05.2025
Spieltermin
Freitag, 27.02. um 18:00 Uhr
Wenn Gerald Wolf die Bühne betritt, ist klar: Jetzt wird abgerechnet – charmant, pointiert und mit Berliner Schnauze. In seinem Jahresrückblick „Na det war wieda’n Jahr!" blickt der Kabarettist auf die kleinen und großen Absurditäten des Jahres 2025 zurück – politisch, gesellschaftlich und menschlich.
Mit scharfem Witz, treffsicheren Parodien und seiner unverwechselbaren Mischung aus Stehgreif, Songs und Satire nimmt Gerald Wolf das Jahr auseinander – und setzt es in bester Kabarettmanier wieder neu zusammen. Dabei fliegen die Pointen genauso locker wie die Finger über die Gitarrensaiten.
Ob Politik, Alltag oder Promi-Posse – Gerald Wolf findet die Komik dort, wo sie eigentlich keiner sucht. Zwischen spontaner Improvisation und fein beobachteter Analyse bleibt kein Thema unberührt – und kein Auge trocken.
Ein Abend, an dem das Lachen nicht nur Spaß macht, sondern klüger – und man sich am Ende fragt: „Na, det nächste Jahr … wird det besser?“
Spieltermin
Sonntag, 22.02. um 15:00 Uhr
Gerd Hoffmann und Rolf Gundelach sind zurück mit einer klaren Mission: Ordnung in das deutsche Politik-Wirrwarr zu bringen. Oder es zumindest genussvoll zu zerlegen. Unter dem Titel "Checkst du" widmen sich die beiden dem aktuellen Wandel der Republik, bei dem das "Wer mit wem" oft unklarer ist denn je.
Das Duo ergänzt sich dabei perfekt: Hoffmann liefert die pointierte Analyse und die bissigen Kommentare, Gundelach kontert und untermalt am Klavier musikalisch mit eigenen Gedanken. Gemeinsam ziehen sie eine schonungslose, jedoch stets unterhaltsame Bilanz des Zeitgeschehens. So ergeben sich überraschende Einblicke und eine große Themenvielfalt.
Ein Abend, der zeigt: Wenn politische Entscheidungen wie Realsatire wirken, ist es Zeit für echtes Kabarett.
Spieltermine
Donnerstag, 19.03. um 18:00 Uhr
Donnerstag, 16.04. um 18:00 Uhr
In turbulenten Zeiten ist der Wunsch nach Kabarett nur allzu verständlich. Martin Valenske tritt an, zumindest diesen Missstand zu beseitigen. Und nebenbei 10 neue Missstände aufzudecken, von denen Sie dachten, wenigstens da sei alles in Ordnung.
Ob Miete, Rüstung, Klima oder KI, wir leben nach dem Motto: "Wenn die Welt am Abgrund steht, hilft auch Google-Maps nicht weiter." Vielleicht wird es Zeit, die Erde wegen Dummheit des Personals zu schließen.
Spieltermine
Samstag, 21.02. um 15:00 Uhr
Mittwoch, 25.03. um 18:00 Uhr
Donnerstag, 09.04. um 18:00 Uhr
Samstag, 30.05. um 15:00 Uhr