Bekannte und beliebte Melodien werden mit satirischen Texten von Gerald Wolf unterlegt. Ein musizierender Wolf. Wo gibt's das schon?!
- Schwelgen Sie im "Liebeslied für eine Wanze"
- Gönnen Sie sich den "Google-Hupf"
- Feiern Sie Berlins beliebtestes Insekt
- Holen Sie sich Ihren "Strandburkini"
- Tanzen Sie mit unseren Pflegekräften atemlos durch die Nacht
- Erbauen Sie sich an der "Ode an die AFD"
- Schöpfen Sie Zuversicht aus: "Wenn das Klima eine Bank wäre"
- Kommen Sie mit den "Comedian Harmonists" entspannt durch jeden Stau
- Berauschen Sie sich am "Doping-Song"
- Schmettern Sie den "Bayern München-Fluch"
Parodien: Angela Merkel, Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer u.a.
Spieltermin
Samstag, 25.04. um 15:00 Uhr
Es gibt Dinge, die ändern sich nie: Keiner hört mehr dem anderen zu, das Zeitgefühl verschiebt sich, der Schlips kann gar nicht groß genug sein, auf den man drauftritt, und früher war sowieso alles besser. Das alles wird zur Sprache kommen, denn Richter will ihn wieder zeigen, diesen Riesensprung in der Schüssel unserer Spaßvöglergesellschaft. Dabei ist ihm kein Klischee fremd und keine Kuh heilig. Mit seinem sperrigen Charme lässt er Ihre Zwerchfelle schuften, bis Sie sich verwundert die Augen reiben: So hab ich das auch gesehen, kann es aber nicht so ausdrücken.
Denn nirgends ist es so komisch wie in unserem Beklopptistan, aber wenn man dieses Programm gesehen hat, möchte man an keinem anderen Ort mehr leben. Der Bühnen-Senior schabernackt sich durch alle Themen, und dabei schlägt er Gedankenschneisen durch das Dickicht der Verblödung. Immer nach dem Motto: Wo Wahn zu Sinn wird, wird Satire zur Pflicht. Und sollten Sie auch am Alltag verzweifeln – bleiben Sie locker. Wenn wir nicht drüber lachen, wird´s auch nicht lustiger.
Der Richter - diese Arschbombe im Wassergymnastikbecken, dem junggebliebene Seniorinnen gerne einen Eierlikör spendieren würden - hat einen Stammplatz am Tresen der normalen Leute. Und wenn die rufen: „Setz dich her, dann sind wir mehr!“ – bleibt er da auch hocken. Aber Vorsicht: Hinter seiner kuschelgemütlichen Fassade versteckt sich ein rumpelstilziger Gemeinling. Denn manchmal können Worte Gefühle nicht gut genug ausdrücken, und genau deswegen gibt es den Mittelfinger. Und dieses Programm.
Ein melancholisch-cholerisches Satire-Programm mit Ralph Richter
Spieltermin
Freitag, 10.04. um 18:00 Uhr
- Grönland, Kanada, Gazastreifen: „Make America greater again!“
- GroKolores lehrt uns mores: Hurra, wir werden kriegstüchtig!
- Wir brauchen Schnäppchen! Autobahnen statt Grundsicherung! Schließlich kostet ein Meter Autobahn schlappe 225.000 Piepen!
- Wir brauchen fitte Juristen: „Wir sollten die Sonne verklagen!“ (Beatrix von Storch, AFD).
- Wir brauchen pfiffige Lösungen: Uschis EU hat Erdgas und Atomenergie als nachhaltig und clean eingestuft! Hokus pokus fidibus - schon duften Fäkalien nach Parfüm!
- Wir brauchen den Grünen Kapitalismus! Unendliches Wachstum in einer begrenzten Welt – wir schaffen das!
- Und falls doch was schiefgeht, rettet uns Elon Musk: „Ich werde den Mars besiedeln! Seid dabei!“
Parodien: Friedrich Merz, Robert Habeck, Karl Lauterbach, Heino, Ursula von der Leyen, Marcel Reich-Ranicki u.a.
Spieltermin
Samstag, 11.04. um 15:00 Uhr
Gerd Hoffmann und Rolf Gundelach sind zurück mit einer klaren Mission: Ordnung in das deutsche Politik-Wirrwarr zu bringen. Oder es zumindest genussvoll zu zerlegen. Unter dem Titel "Checkst du" widmen sich die beiden dem aktuellen Wandel der Republik, bei dem das "Wer mit wem" oft unklarer ist denn je.
Das Duo ergänzt sich dabei perfekt: Hoffmann liefert die pointierte Analyse und die bissigen Kommentare, Gundelach kontert und untermalt am Klavier musikalisch mit eigenen Gedanken. Gemeinsam ziehen sie eine schonungslose, jedoch stets unterhaltsame Bilanz des Zeitgeschehens. So ergeben sich überraschende Einblicke und eine große Themenvielfalt.
Ein Abend, der zeigt: Wenn politische Entscheidungen wie Realsatire wirken, ist es Zeit für echtes Kabarett.
Spieltermin
Donnerstag, 16.04. um 18:00 Uhr
In turbulenten Zeiten ist der Wunsch nach Kabarett nur allzu verständlich. Martin Valenske tritt an, zumindest diesen Missstand zu beseitigen. Und nebenbei 10 neue Missstände aufzudecken, von denen Sie dachten, wenigstens da sei alles in Ordnung.
Ob Miete, Rüstung, Klima oder KI, wir leben nach dem Motto: "Wenn die Welt am Abgrund steht, hilft auch Google-Maps nicht weiter." Vielleicht wird es Zeit, die Erde wegen Dummheit des Personals zu schließen.
Spieltermine
Donnerstag, 09.04. um 18:00 Uhr
Samstag, 30.05. um 15:00 Uhr
Ein Abend, der klingt wie ein politischer Witz ... aber wirklich stattfindet: Ein Politiker. Zwei Kabarettisten. Eine Bühne. Was kann da schon schiefgehen?
Im kleinsten Kabarett-Theater in Berlin DIE CHILISCHOTEN am Helene-Weigel-Platz treffen Wortwitz, Wahrheitsverdrehung und Wirklichkeit frontal aufeinander. Während die beiden Kabarettisten Henning Ruwe und Martin Valenske versuchen, die Realität satirisch zu überhöhen, bringt der Politiker Mario Czaja sie ganz entspannt auf den Boden der Tatsachen zurück. Ein Experiment zwischen Pointen und Politik: Wer hat die besseren Argumente? Was passiert, wenn Politik auf Pointen trifft und ein Abend nicht nach Protokoll verläuft? Genau das wollen wir in den Chilischoten herausfinden.
Und wer merkt am Ende, dass er gerade selbst Teil des Programms geworden ist?
Und das alles aus einem guten Grund: Alle Beteiligten spielen diesen Abend ohne Gage, um auf den einzigartigen Kulturstandort am Helene-Weigel-Platz aufmerksam zu machen und den Fortbestand des Kabarett-Theaters DIE CHILISCHOTEN zu unterstützen. Denn Kleinkunst braucht Bühne. Und Bühne braucht Publikum.
Wir bitten um Reservierung. Nur 50 Plätze im Theater möglich. Tel.: 0176 / 23 32 92 37 oder scharf@kabarett-chilischoten.de
Kommt vorbei, lacht, staunt – und erlebt einen Abend, bei dem Politik endlich mal da stattfindet, wo sie hingehört: auf die Bühne der Chilischoten! 🌶️🌶️🌶️ Eintritt: 18 €, ermäßigt 16 €
Spieltermin
Mittwoch, 06.05. um 18:00 Uhr